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Die VOB 2016, BGB-Bauvertragsrecht und neues Vergaberecht

Die wichtigsten Vorschriften für Baupraxis und Auftragsvergabemit Erläuterungen der Neuregelungen 2016

Die VOB 2016, BGB-Bauvertragsrecht und neues Vergaberecht

Fachbuch

Herausgeber: Ralf Leinemann, Thomas Maibaum

Verlag: Bundesanzeiger Verlag

39,80 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
9., vollständig überarbeitete Auflage, 2016, 400 Seiten, Paperback

Inhalt

Durch die Vergabereform 2016 ergeben sich gravierende Änderungen hinsichtlich der Verordnungsstruktur (Wegfall der VOF und Integration der VOL/A-EG in eine neue VgV), Verfahrenswahl und des Verfahrensablaufs. Regelungen zum Zuschlag, zu Vertragsänderungen und zu Kündigungen, zur Konzessions- und Inhouse-Vergabe sowie zum Nachprüfungsverfahren, um nur einige der betroffenen Aspekte zu benennen. Mit "Die VOB 2016, BGB-Bauvertragsrecht und neues Vergaberecht" erhalten Sie die völlig neu bearbeitete 9. Auflage des Klassikers zum Vergabe- und Baurecht. In der bewährten kompakten Form werden alle wesentlichen Rechtsvorschriften zur Vergabe von Bauleistungen und Handhabung von Bauverträgen dargestellt und die Neuerungen erläutert.

Rezension

Viele Änderungen, viel Gesetzestext

Das Neue regt zum Kommentieren an, das ist gerade unter Juristen so. In der Neuauflage des Klassikers zum Bauvertrags- sowie Vergaberecht stehen zwei Novellen im Mittelpunkt. Das neue Vergaberecht und die Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB 2016) sind seit Mitte April in Kraft, der Gesetzentwurf zum Bauvertragsrecht wird dieser Tagen im Parlament diskutiert. Für beide Rechtsgebiete ist die Kanzlei Leinemann sehr anerkannt, der Schwerpunkt der Neuauflage liegt dennoch quantitativ wie inhaltlich auf dem Vergaberecht.


Im Vorwort rechtfertigen die Autoren dies mit der inflationären Zunahme relevanter Vorschriften. Für den Leser bedeutet dies 500 Seiten engbedruckter Text – es dürfte kaum eine kompaktere Zusammenfassung aller Vorschriften in der Fachliteratur zur neuen Vergabeordnung und zur Sektorenordnung geben. Erläuterungen und rechtliche Einordnungen sind dagegen nicht grafisch abgehoben. In der Tendenz wird das Werk daher eher erfahrene Praktiker wie Kämmerer oder Generalplaner ansprechen, die wissen, wonach sie suchen. Für sie ist das Buch die All-inclusive-Lösung, die sie sich im Frühjahr gewünscht haben, als zahlreiche vertraute Normen in eine neue Struktur gegossen wurden.


Für das neue Bauvertragsrecht sind die relevanten Änderungen aufgeführt. Allerdings ist dieses Kapitel auf dem Stand des Frühjahrs, in der Zwischenzeit hat es gerade um das einseitige Anordnungsrecht des Bestellers sowie zum Regress des Handwerkers gegen den Produzenten einer mangelhaften Sache noch intensiven politischen Dissens gegeben. Wer sich erstmals mit der Materie beschäftigt, wünscht sich mehr Leserführung, als es das Buch liefert.


Marcus Jung, Immobilien Zeitung 26, 30. Juni 2016

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