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Wohnungsgenossenschaften als Partner der Kommunen

Studie

Anbieter: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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  • Erscheinungsweise: Einmalig
  • Seiten : 140 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 7,2 MB
  • Sprache(n) : Deutsch, Englisch

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Inhalt

Mit mehr als zwei Millionen Wohnungen halten Wohnungsgenossenschaften rund zehn Prozent des Mietwohnungsbestands in Deutschland und sichern dadurch für mehr als fünf Millionen Menschen in den Haushalten der 2,8 Millionen Mitglieder bezahlbares Wohnen. Bereits die ersten Wohnungsgenossenschaften zeichneten sich durch Ideale wie Gemeinschaftlichkeit, Solidarität und Selbstverantwortung aus. Sie verfolgten das Ziel der Mitgliederversorgung mit qualitativ hochwertigen Wohnungen zu bezahlbaren Preisen. Seit ihrer Entstehung gab es immer wieder Gründungswellen, die in der Regel als Reaktion auf eine unzureichende Wohnraumversorgung entstanden. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Genossenschaften eine große Aufbauleistung erbracht und zu dieser Zeit die größten Zuwächse an Neu-Mitgliedern erlebt. Aufgrund dessen bestehen am heutigen Wohnungsmarkt sowohl Bestandsgenossenschaften mit einer langen Tradition, als auch jüngere Wohnungsgenossenschaften, welche häufig Nischen im Wohnungsmarkt ausfüllen.

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