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Internationale Immobilienökonomie

Internationale Immobilienökonomie

Fachbuch, Lehrbuch

Autor: Günter Vornholz

Verlag: Oldenbourg

34,95 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
1. Auflage, 2015, 250 Seiten, Paperback

Inhalt

Eine ausschließliche Betrachtung nationaler Immobilienökonomien ist nicht mehr ausreichend. Die Globalisierung hat die Immobilienwirtschaft und die -märkte zunehmend erfasst. Auf allen Wertschöpfungsstufen der Immobilien hat der Einfluss quantitativ und qualitativ zugenommen. Von den Projektentwicklungen über den Nutzermarkt und den Investmentmarkt bis hin zu verschiedenen Immobiliendienstleistungsmärkten sind die Folgen der Globalisierung festzustellen. Durch den Markteintritt internationaler Investoren geht die traditionell lokal gegebene Einheit von Investition, Eigentum und Nutzung verloren. Die Globalisierung bezieht aber nicht alle Immobilienmärkte gleichmäßig ein, sondern das Spektrum reicht von lokalen (z.B. Wohnimmobilien in Kleinstädten) bis zu globalen Märkten wie den Immobilien-Investmentmärkten.
Dieses Lehrbuch analysiert die Ursachen, Erscheinungsformen und Kanäle sowie Folgen der Globalisierung für die Immobilienmärkte. Es existiert eine Vielzahl sozio-ökonomischer Einflussfaktoren, die sich auf die einzelnen Immobilienmärkte unterschiedlich stark auswirken. Dadurch ergeben sich die differenzierten Strukturen und Entwicklungen internationaler Immobilienmärkte. So weisen die einzelnen internationalen Immobilienmärkte bedeutende Besonderheiten und Unterschiede auf, die sich auch durch die Globalisierung ergeben.

Rezension

Blick über den Tellerrand

Immobilienwirtschaft im Zeichen der Globalisierung der Märkte - diesen Aufhänger hat der Autor, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School in Bochum, zum Thema seines Lehr- und Praxishandbuchs "Internationale Immobilienökonomie" gewählt. Die "Internationalisierung" der einst sehr stark lokal geprägten Immobilienwirtschaft hat sich nicht zuletzt durch die zunehmende Dominanz der Finanz- über die Immobilienmärkte ergeben. In klarer, verständlicher Sprache rekapituliert der Autor zunächst, wie die Globalisierung - "verspätet und in geringerem Umfang" - die Immobilienmärkte erfasst hat. Dann wendet er sich den Rahmenbedingungen zu. Wann immer Immobilienaktivitäten Grenzen überschreitend, gilt es zu beachten, welche Rolle Staaten mit ihren jeweiligen Gesetzgebungen, Ordnungs- und Prozesspolitik spielen. Das "Internationale" der Darstellung ergibt sich schließlich aus dem Blick über den Tellerrand, etwa indem die Entwicklung der Büro-, Handelsimmobilien und Wohnungsmärkte Deutschlands denen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und einiger anderer Länder gegenübergestellt wird. Das hilft, die lokalen Märkte und Gegebenheiten in einen internationalen Kontext zu setzen und somit aus einer weiteren Perspektive besser zu verstehen. hil


Immobilien Zeitung

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