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|BücherForschung

Demografie und Immobilien

Demografie und Immobilien

Fachbuch

Autor: Tobias Just

Verlag: Oldenbourg

44,80 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
2. Auflage, 2013, 311 Seiten, Paperback

Inhalt

Die demografischen Trends in Deutschland lassen sich unter plausiblen Annahmen nicht spürbar verändern: Deutschland altert und die Zahl der Einwohner schrumpft. Gerade für Immobilien sind hiermit gravierende Auswirkungen verbunden, denn Immobilien können nicht mit regionalen Nachfrageveränderungen verschoben werden. Zudem werden Immobilien für Jahrzehnte gebaut, langfristige Trends schlagen daher sehr deutlich auf diese Anlageklasse durch. In diesem Buch werden die wichtigsten Implikationen der demografischen Trends für die deutschen Wohnungs- und Gewerbeimmobilienmärkte dargestellt. Damit verbunden sind sehr konkrete Empfehlungen für Investoren, Stadtentwickler und Immobilienbestandshalter. Daher wurde das Kapitel zu den wohnungspolitischen Herausforderungen erweitert und ein zusätzliches Kapitel zu Management-Implikationen aufgenommen.

Rezension

Immobiliennachfrage heute und morgen

Wie sich der demografische Wandel in näherer und fernerer Zukunft auf die deutschen Immobilienmärkte auswirken wird, diese Frage treibt die Immobilienwirtschaft noch nicht allzu lange ernsthaft um. Inzwischen aber hat – nur vier Jahre nach der Erstauflage – Tobias Just sein umfangreiches Werk „Demografie und Immobilien" fortgeschrieben; das zeigt, dass die Beschäftigung mit dem Thema in letzter Zeit intensiver geworden ist (selbst wenn die aktuelle Diskussion zum Thema Wohnungsmangel die demografische Komponente weitgehend auszublenden scheint). So konnte der Autor jetzt auf zahlreiche neue Studien und Forschungen zurückgreifen, und auch die aktualisierte Bevölkerungsfortschreibung des Statistischen Bundesamtes war ein Grund dafür, die Darstellung für eine zweite Auflage zu überarbeiten und zu ergänzen. Der Autor untersucht ausführlich die Zusammenhänge zwischen der demografischen Entwicklung und der Immobiliennachfrage, heruntergebrochen auf Wohn-, Büro-, Einzelhandels- und selbstverständlich auch Pflegeimmobilien. Unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede entwickelt er mehrere Szenarien dafür, wie sich die Nachfragestruktur wandeln dürfte. Das alles vor dem Hintergrund der alles entscheidenden Frage, wie welche Marktakteure reagieren und ihre langfristig angelegten Unternehmensentscheidungen darauf ausrichten können. Das Buch bietet sicher keine Geheimrezepte, aber das gedankliche und das Datengerüst für „rechtzeitiges strategisches Gegensteuern".


Immobilien Zeitung 34, 29. August 2013

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