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Immobilienmarkt ostdeutsche Bundesländer und Berlin 2018

Ostdeutsche Großstädte holen auf - Büros und Wohnungen bieten Wachstumspotential

Report

Anbieter: DG Hyp

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  • Erscheinungsweise: Unregelmäßig
  • Erscheinungsdatum : 31.05.2018
  • Seiten : 80 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 5,21 MB

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Inhalt

Mit diesem Bericht analysiert die DG Hyp zum dritten mal die Entwicklung in den fünf ostdeutschen Bundesländern, der Hauptstadt Berlin sowie den Großstädten Chemnitz, Dresden, Erfurt, Halle, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Rostock und Schwerin als jeweils bedeutendes Oberzentrum der Region.
Die ostdeutschen Immobilienmärkte haben in den vergangenen Jahren westdeutschen Großstädten gegenüber teilweise enorm aufgeholt. Abgesehen von der Bundeshauptstadt Berlin – die derzeit die stärkste Entwicklung aller sieben deutschen Top-Standorte aufweist – befinden sich insbesondere Leipzig und Dresden auf hohem Niveau. Auch Potsdam, Rostock und Erfurt präsentieren dynamische Wachstumszahlen. An den anderen untersuchten Standorten ist ebenfalls ein Aufwärtstrend zu beobachten, wenn auch in abgeschwächter Form. Bei den Segmenten verhält es sich nicht anders als im bundesweiten Trend: Die Einzelhandelsmieten dürften auch in Ostdeutschland 2018 stagnieren. die Wohnungsmärkte hingegen bieten Potenzial für Mietsteigerungen, die besten Aussichten haben an den untersuchten Standorten die Büro-Spitzenmieten, mit denen es im Schnitt moderat weiter bergauf gehen dürfte.

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