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F+B-Mietspiegelindex 2019 als Datenbank

für alle Städte mit Mietspiegeln ab 10.000 Einwohner

F+B-Mietspiegelindex 2019 als Datenbank

Nachschlagewerk

Verlag: F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

593,81 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 1 Woche
2019, CD-ROM

Inhalt

Für den F+B-Mietspiegelindex 2019 wurden die derzeit gezahlten Mieten für insgesamt 351 Städte und Gemeinden ausgewertet. Gemessen wird ebenfalls regelmäßig, wie verbreitet in Deutschlands Städten mittlerweile Mietspiegel sind. Von den insgesamt 1.592 Orten über 10.000 Einwohner verfügen 586 Gemeinden (37 %) über einen Mietspiegel. Ab einer Gemeindegröße von 20.000 Einwohnern (702 Orte) sind es insgesamt 57%. 93% aller deutschen Metropolen (über 500.000 Einwohner) und 89 % aller Großstädte (ab 100.000 Einwohnern) verfügen mittlerweile über einen Mietspiegel (bis auf die Freie Hansestadt Bremen). Die teuerste Großstadt für Mieter ist erstmals Stuttgart und nicht München. Die Stuttgarter zahlen durchschnittlich 10,41 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete für ihre Wohnungen und liegen damit um 48% über den 7,04 Euro pro Quadratmeter, die in den Mietspiegelstädten insgesamt im Durchschnitt gezahlt werden. München liegt auf dem sechsten Rangplatz mit einem Indexwert von 138. Dort zahlen Mieter durchschnittlich 9,74 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete. Die teuerste Kommune Deutschlands ist erneut Münchens „kleiner Nachbar" Karlsfeld im Landkreis Dachau mit einer durchschnittlichen Nettokaltmiete von 10,86 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls im Münchner Umland liegen die Städte Germering (Rang 4) und Dachau (Rang 5) mit 10,26 bzw. 9,80 Euro pro Quadratmeter. Hier zeigt sich, dass die alte Regel, wer günstiger wohnen möchte, muss ins Umland ziehen, nicht mehr durchgreifend gilt. Das seit langem extrem hohe Preisniveau in den Kernstädten hat zu kontinuierlichen Ausweichbewegungen der Nachfrage nach Mietwohnungen in die Speckgürtel geführt. Die hohen Angebotsmieten der vergangenen Jahre spiegeln sich nun zeitversetzt auch bei den hohen ortsüblichen Vergleichsmieten wider. Hamburg folgt auf Rang 13, mit 8,79 Euro je Quadratmeter wird der Bundesdurchschnitt um 25% übertroffen. Düsseldorf (Rang 19) liegt mit 8,60 Euro um 22% darüber. In Frankfurt/Main auf dem 20. Rangplatz müssen Mieter in bestehenden Mietverhältnissen durchschnittlich 8,59 Euro, also 22% mehr für den Quadratmeter Wohnfläche bezahlen. In Köln (23. Platz) liegen die Mieten um 20% höher als der Bundesdurchschnitt, dort bezahlen die Mieter durch-schnittlich 8,44 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete.
Mit dem Mietspiegelindex erhalten Investoren eine Vergleichsübersicht, wie sich die ortsüblichen Bestandsmieten relativ zueinander mit welcher Dynamik entwickeln. Da die Vergleichsmiete mit Abstand das wichtigste Begründungsinstrument für Mieterhöhungen in Bestandsmietverhältnissen ist, richtet sich der Wert von Bestandsportfolios und bestandshaltenden Unternehmen maßgeblich nach dem Niveau der ortsüblichen Vergleichsmieten. Je dynamischer sich jenes entwickelt, umso höher ist das Aufwertungspotenzial. Das PDF des Berichts enthält neben dem Analyseteil nach Regionen die Liste aller Mietspiegelstädte über 20.000 Einwohner mit ihren Indexwerten auf Basis eines Referenzwohnungstyps, der nach neun Baualtersklassen geclustert ist. Zusätzlich werden alle Mietspiegel-Städte als Ranking dargestellt. Für alle Mietspiegelstädte ab 10.000 Einwohner stehen diese Mietpreisinformationen auch als Excel-Datenbank auf CD-ROM zur Verfügung.


Zum F+B-Mietspiegelindex gibt es auch eine Broschüre, als PDF (für 29 Euro).

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