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Innovationsräume

Raumkonzepte für agile Teams. Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren

Innovationsräume

Fachbuch

Autor: Ingrid Gerstbach

Verlag: Hanser

39,90 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
1. Auflage, 2019, 159 Seiten, Paperback

Inhalt

Das Buch ist für Führungskräfte und Mitarbeiter gedacht, die entschlossen sind, Kreativität zu fördern und eine kollaborative Umgebung zu schaffen, die das Beste in den Menschen hervorbringt. Darin enthalten sind sowohl praktische Umsetzungstipps als auch Erklärungen zu kreativem Verhalten, Vorlagen und Ideen. Denn die Art, wie Unternehmen Räume gestalten, unterstützt oder behindert sie dabei, sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen, oder wird diese ersticken.
Gerade in Sachen Innovation ist das Bedürfnis nach dem passenden Raum verständlich. Physische Räume sind aber mehr als großartige Arbeitsplätze und Ausdruck einer Innovationskultur. Sie fördern Kreativität, agiles Vorgehen und Teamleistung. Wenn Sie einen Raum für Innovationen aufbauen, gibt es verschiedene Dinge, die Sie beachten sollten, damit Sie den Raum erfolgreich innerhalb des Unternehmens etablieren.


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Rezension

Die Arbeitswelt von morgen schon heute

„Ein Raum sind vier Wände plus Menschen plus Zweck", definiert Ingrid Gerstbach in ihrem Buch „Innovationsräume – Raumkonzepte für agile Teams". Doch wie kann ein Raum so gestaltet werden, dass er erstens möglichst optimal seinen Zweck erfüllt und sich die Menschen darin zweitens auch noch wohlfühlen? Und in welchem Verhältnis stehen diese beiden Bedingungen zueinander? Auf knapp 150 Seiten beschäftigt sich Gerstbach mit verschiedenen Versuchen, motivierende und ansprechende Arbeitsräume zu kreieren, die den Bedürfnissen der in ihnen arbeitenden Menschen genauso gerecht werden wie den Erfordernissen der Unternehmen. Zugrunde liegt diesen Versuchen der Grundgedanke, dass sich Arbeit durch die Entwicklung neuer Technik massiv verändern wird. „Selbst die Arbeit von Buchhaltern wird mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 95% von automatisierten Prozessen übernommen werden", lautet eine ihrer Thesen. Entsprechend gewinne Kreativität als menschliche Fähigkeit, die am wenigsten durch technische Prozesse ersetzt werden kann, immer stärker an Bedeutung. Dieser Entwicklung müssten auch die internen Strukturen von Firmen und letztlich die Arbeitswelten Rechnung tragen. Zu beachten gibt es dabei viel, wie Gerstbach darlegt. In ihrem Buch zeigt sie Beispiele für praktische Detaillösungen wie beschreibbare Wände oder Mobiliar mit Rollen und warnt vor dem Einsatz von zu viel Technik. Sie dämpft allerdings auch die Erwartungen, die Unternehmen mit der Umgestaltung ihrer Räume verknüpfen sollten. Statt auf einen massiven Kreativitätsschub sollten diese sich lieber auf eine konsistente Vorwärtsbewegung einstellen – und dabei bloß nicht die Geduld verlieren.


Robin Göckes, Immobilien Zeitung 40-41, 4. Oktober 2019, Seite 48

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