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F+B-Wohn-Index Deutschland Q2/2019

Entspannungstendenzen auf den deutschen Wohnungsmärkten?

Report

Autor: Manfred Neuhöfer

Reihe: F+B-Wohnindex Deutschland

Anbieter: F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

29,00 € inkl. MwSt. *
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  • Erscheinungsweise: Quartalsweise
  • Berichtszeitraum: 2. Quartal 2019
  • Erscheinungsdatum : 17.07.2019
  • Seiten : 32 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 2,22 MB

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Inhalt

Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 2. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 % und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,0 %. Die Wachstumsdynamik hat sich nach Beobachtungen von F+B in der zweiten Hälfte des ersten Halbjahres 2019 in der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes damit weiter abgeschwächt. Die Preise für Eigentumswohnungen - und mit Abstand auch für Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich deutlich - mit einem Abstand von 1,4 bzw. 1,0 Prozentpunkten allein im 2. Quartal 2019 von der Entwicklung der Neuvertragsmieten abgekoppelt. Damit setzt sich eine mehrjährige Entwicklung fort, die mehrere Ursachen hat. Analysen von F+B haben ergeben, dass die wachsende Kluft zwischen der Preis- und Mietentwicklung mit Beginn der Niedrigzinspolitik 2011 eingesetzt hat. Angesichts des enormen Anlagedrucks und wenig attraktiver Alternativen auf den Anleihemärkten scheinen Privatanleger und auch vermögende Selbstnutzer weiter „um jeden Preis" auf die Eigentumswohnung als Investition zu setzen. Dass hierbei auch irrationale Motive einen immer stärkeren Raum einnehmen, stellt für F+B eine weitere Ursache für die anhaltende Preisdynamik dar. Damit greift ein spekulatives Element weiter Raum, das die Entstehung von Preisblasen fördert. Sollte die Selbstnutzung irgendwann aufgegeben werden und die Eigentumswohnungen vermietet werden, drohen die beim Erwerb der Immobilien erstellten Rentabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu Makulatur werden.

Enthalten sind die Preisdaten für Eigentumswohnungen und die Angebotsmieten in den Kernstädten in 27 deutschen Ballungsräumen sowie deren umliegenden kreisfreien Städte und Landkreise einschließlich deren kreisangehörigen Städte über 25.000 Einwohnern. Zeitreihen: jeweils Berichtsquartal zum Vorquartal und zum Vorjahresquartal. Zusätzlich enthalten sind die Listen der teuersten 50 deutschen Städte über 25.000 Einwohner bei ETW-Preisen und Angebotsmieten einschließlich der beobachteten Preisspannen. Eine Excel-Datenbank aller 505 Städte über 25.000 Einwohner mit längeren Zeitreihen (5 und 10 Jahre) können zum Preis von 295,- Euro zzgl. MwSt. direkt bei F+B bestellt werden: service@f-und-b.de.

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