Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

F+B-Wohn-Index Deutschland Q4/2019 mit 27 Ballungsräumen

Regionale Mieten und Preisentwicklung in Deutschland

Report

Autor: Manfred Neuhöfer

Reihe: F+B-Wohnindex Deutschland

Anbieter: F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

29,00 € inkl. MwSt. *
Download
  • Erscheinungsweise: Quartalsweise
  • Berichtszeitraum: 4. Quartal 2019
  • Erscheinungsdatum : 20.01.2020
  • Seiten : 33 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 1,88 MB

Bitte beachten Sie auch unsere über den Footer abrufbaren Hinweise zu Zahlungsmethoden und etwaigen Lieferbeschränkungen.

Inhalt

Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 4. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 % und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,3 %. Die mit dem Index gemessene Wachstumsdynamik hat sich innerhalb des Jahres 2019 in der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes abgeschwächt, wobei sich die Teilsegmente allerdings deutlich unterschiedlich entwickelt haben. Die Preise für Eigentumswohnungen (ETW) und für Ein- und Zweifamilienhäuser wachsen weiterhin - mit einem Abstand von 0,7 bzw. 1,1 Prozentpunkten allein im 4. Quartal 2019 – deutlich stärker als die Neuvertragsmieten. Eigentumswohnungen verteuerten sich mit einem Preisanstieg von 0,7 % allein gegenüber dem Vorquartal Q3/2019. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern stiegen die Preise um 1,1 %, was eine leicht anziehende Dynamik erkennen lässt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q4/2018 liegen die ETW mit 5,4 % deutlich vor den Eigenheimen mit 3,8 %. Beide Objektarten übertreffen damit den Durchschnittswert des F+B-Wohn-Index von 3,3 % und sind nach wie vor für die Gesamtperformance des Wohn-Index verantwortlich.
Im Gegensatz dazu stagnierten die Neuvertragsmieten im Vergleich der Quartale Q4/2019 zu Q3/2019 erneut bei 0,0 %. Damit setzt sich der von F+B seit dem ersten Quartal 2019 berichtete Trend von leicht sinkenden, maximal aber stagnierenden Angebotsmieten weiter fort! Im Jahresvergleich mit dem 4. Quartal 2018 gehen die Angebotsmieten nun sogar leicht um -0,3 % zurück, mit sichtbarer Tendenz nach unten. Auch die Betrachtung der Top 50-Standorte in Deutschland mit dem höchsten Mietenniveau legt eine ähnliche Interpretation für eine sich verfestigende Marktberuhigung nahe. So sind im Vergleich zum Vorquartal in 23 von 50 der teuersten Städte Deutschlands die Mieten gesunken (im Vergleich der Quartale Q3/2019 zu Q2/2019 betraf dies erst 15 Städte). Im Vergleich zum Vorjahresquartal 2018 gab es reale Mietpreisrückgänge in elf der teuersten 50 Städte. Das kann man als Effekt verringerter Ertragserwartungen der Eigentümer bei der Neuvermietung, aber sicher auch als Ankündigungseffekt der im vierten Quartal geplanten Verschärfung der Mietpreisbremse interpretieren.
Die Bestandsmieten verteuerten sich bundesweit ganz leicht mit 0,4 % im Vergleich von Q4/2019 zum Vorquartal. Zum gleichen Vorjahresquartal verzeichnete F+B noch ein Anstieg von 1,4 %, das bedeutet, dass sich die Bestandsmieten als deutlich wachstumsstärker erweisen.

Im Quartalsbericht enthalten sind die Preisdaten für Eigentumswohnungen und die Angebotsmieten in den Kernstädten in 27 deutschen Ballungsräumen sowie deren umliegenden kreisfreien Städte und Landkreise einschließlich deren kreisangehörigen Städte über 25.000 Einwohnern. Zeitreihen: jeweils Berichtsquartal zum Vorquartal und zum Vorjahresquartal. Zusätzlich enthalten sind die Listen der teuersten 50 deutschen Städte über 25.000 Einwohner bei ETW-Preisen und Angebotsmieten einschließlich der beobachteten Preisspannen. Eine Excel-Datenbank aller 505 Städte über 25.000 Einwohner mit längeren Zeitreihen (5 und 10 Jahre) kann zum Preis von 295,- Euro zzgl. MwSt. direkt bei F+B bestellt werden: service@f-und-b.de.

In Netzwerken weiterempfehlen

Das könnte Sie auch interessieren:

Mehr anzeigen