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Wohnungstransaktionshandel seit vier Jahren auf niedrigem Niveau

Aktuelle Ergebnisse der BBSR-Datenbank Wohnungstransaktionen

Studie

Autoren: Jonathan Franke , Karin Lorenz-Hennig

Reihe: BBSR-Analysen KOMPAKT

Anbieter: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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  • Berichtszeitraum: Jahr 2019
  • Erscheinungsdatum : 16.04.2020
  • Seiten : 16 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 1,84 MB

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Inhalt

Die neueste Publikation zur BBSR-Datenbank Wohnungstransaktionen analysiert das Geschehen auf dem deutschen Transaktionsmarkt im Jahr 2019. Es wird deutlich, dass sich die Marktaktivitäten nach wie vor auf einem niedrigen Niveau befinden. Die Zahl der Transaktionen und die Anzahl der gehandelten Wohneinheiten sind weiterhin niedrig. Beim Blick auf die Akteure und ihre Verhaltensweisen wird in der aktuellen Auswertung eine interessante Verschiebung deutlich. Insbesondere die öffentliche Hand ist wieder stärker am Markt aktiv.

Das Gesamtjahr 2019 am Markt mit Mietwohnungspaketen war von einem geringen Verkaufsgeschehen geprägt. In den zwölf Monaten des zurückliegenden Jahres fanden insgesamt 24 Transaktionen ab 800 Wohneinheiten mit insgesamt rund 72000 verkauften Wohneinheiten statt. Die Entwicklung der vorangegangenen Jahre hat sich damit weiter fortgesetzt, die Marktaktivitäten befinden sich seit 2016 auf einem niedrigen Niveau.

Das BBSR beobachtet das Verkaufsgeschehen mit Bestandswohnungspaketen mit seiner Datenbank Wohnungstransaktionen seit mehr als zwanzig Jahren. In der aktuellen Auswertung wird Bilanz über die Entwicklung des Handelsgeschehens gezogen. Die Transaktionsaktivitäten lassen sich in fünf zeitliche Phasen einteilen, die vor dem Hintergrund unterschiedlicher finanzpolitischer, wirtschaftlicher sowie gesellschaftlicher Rahmenbedingungen durch niedrige und hohe Wohnungsverkäufe gekennzeichnet sind. In der aktuellen Phase befinden sich das Marktgeschehen auf einem niedrigen Niveau, was insbesondere auf die fehlende Verfügbarkeit von Wohnungsportfolios zurückzuführen ist.

Bei den Verkäufer- und Käufergruppen lassen sich gewisse Verschiebungen erkennen. Deutsche Privatakteure sowie die öffentliche Hand, insbesondere die kommunalen Wohnungsunternehmen treten wieder stärker in Erscheinung, während die Publikums-AGs, die in den letzten Jahren das Marktgeschehen dominiert haben, nicht mehr die gleiche Relevanz besitzen wie noch in den Vorjahren.

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