Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

|ReportsStudien

Home-Office: Auswirkungen auf den Büromarkt

Das Beispiel Frankfurt

Studie

Anbieter: NAI apollo group

0,00 € *
Download
  • Erscheinungsdatum : 01.10.2020
  • Seiten : 9 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 3,08 MB

Bitte beachten Sie auch unsere über den Footer abrufbaren Hinweise zu Zahlungsmethoden und etwaigen Lieferbeschränkungen.

Inhalt

Remote Working und Home-Office in Deutschland

Mit dem Beginn der COVID-19-Pandemie in Deutschland veränderte sich der Arbeitsalltag von Millionen Bürobeschäftigten in Deutschland schlagartig. Das Gebot der Stunde hieß Abstand halten. Dementsprechend blieben Büroflächen verschlossen bzw. die Mitarbeiter wurden nach Hause geschickt. In den Folgewochen kam es zum verstärkten Ausbau des Remote Working, d.h. Arbeiten außerhalb der Firmenbüros. Dabei stieg vor allem die Zahl der Bürobeschäftigten, die von zu Hause arbeiten, dem sogenannten Home-Office. Sowohl für Vorgesetzte als auch Angestellte erwies sich dies als äußerst praktikabel und effizient. Mit einer teilweisen Normalisierung des Arbeitsalltages von Bürobeschäftigten und dem Zurückkehren in die Büroflächen äußern sich immer mehr Unternehmen positiv zu den gemachten Erfahrungen. In den Medien sind immer mehr Meldungen zu vernehmen, wonach Unternehmen aufgrund dieser positiven Erfahrungen am Konzept der mobilen Arbeit (vor allem Home-Office) festhalten wollen.

Es ist klar, dass sich diese Entwicklung über einen langen Zeitraum vollziehen wird. Zum einen müssen seitens der Unternehmen die entsprechenden Konzepte und Strategien erarbeitet werden, zum anderen sind Unternehmen durch Mietverträge an ihre derzeitigen Flächen gebunden. Auch ist auf gesetzliche Beschränkungen hinzuweisen. So besteht dringender Deregulierungsbedarf bei der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sowie den technischen Regeln (ASR) für Büroflächen und darin gestaltete Arbeitsplätze, da sie in der jetzigen Form eine Flexibilisierung des Arbeitsplatzes verhindern. Ungeklärt sind auch noch viele Haftungs- oder Versicherungsfragen, die eine multilokale Arbeitsweise mit sich bringt. Zudem bestehen derzeit noch technische und räumliche Hürden. So existiert aktuell weder eine flächendeckende digitale Infrastruktur, noch liegt bei vielen Arbeitsnehmern die notwendige Wohnraumsituation vor, um Home-Office realisieren zu können.

Diese Aspekte werden nachfolgend allerdings ausgeklammert und entsprechende Anforderungen und Voraussetzungen als vorliegend angenommen. Vor diesem Hintergrund wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen eine deutliche Erhöhung der Home-Office-Quote für die Büromärkte in Deutschland hat bzw. wie sich die Reduzierung an Präsenzbüroarbeitsplätzen auf die Büromärkte auswirken würde. Dies soll im Folgenden am Beispiel Frankfurts untersucht werden. Es kann mit leichten Nuancen davon ausgegangen werden, dass sich die Situation in den anderen Top-Büromärkten ähnlich darstellen sollte.

In Netzwerken weiterempfehlen

Das könnte Sie auch interessieren:

Mehr anzeigen