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Homeoffice-Potenzial in Deutschland nur etwa zur Hälfte genutzt. Gibt es ein Produktivitätsparadox?

Report

Autoren: Jochen Möbert , Marc Schattenberg

Reihe: DB Research Aktueller Kommentar

Anbieter: DB Research

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  • Erscheinungsdatum : 22.04.2021
  • Seiten : 5 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 172,32 kB

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Inhalt

In der Arbeitswelt hat sich im Zuge der Corona-Pandemie ein neuer Konsens herausgebildet. Hybriden Arbeitsmodellen gehört, soweit es die betrieblichen Aufgaben zulassen, die Zukunft. Darauf deuten sowohl Befragungen in den Führungsetagen als auch die Antworten von Arbeitskräften hin. Durchschnittlich zwei Arbeitstage im Homeoffice und drei Tage im traditionellen Büro könnte die neue Normalität in der Post-Corona-Welt werden.

Derzeit bleibt allerdings die Nutzung von Homeoffice noch hinter den Möglichkeiten zurück. Eine Studie des ifo-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass im März 2021 nur etwas mehr als die Hälfte (31,7%) des deutschen Homeoffice-Potenzials (56%) durch jene abhängig Beschäftigte ausgeschöpft wurde, die wenigstens teilweise von zu Hause aus arbeiten könnten. Dass dies trotz Corona-Pandemie und Abstandsgebot der Fall ist, hat wohl viele Ursachen. Die Tabelle von DB Research gibt einen Überblick – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – über die zahlreichen Einflussfaktoren und Argumente rund um das Thema Homeoffice, die das Privat- und Arbeitsleben der Arbeitnehmer, die Unternehmen wie auch die Gesellschaft als Ganzes betreffen.

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