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F+B-Wohn-Index Deutschland Q1/2021

Report

Autor: Manfred Neuhöfer

Reihe: F+B-Wohnindex Deutschland

Anbieter: F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

29,00 € inkl. MwSt. *
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  • Erscheinungsweise: Quartalsweise
  • Berichtszeitraum: 1. Quartal 2021
  • Erscheinungsdatum : 19.05.2021
  • Seiten : 33 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 2,35 MB

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Inhalt

Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 1. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorquartal um 1,9 % und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 %. Die mit dem Index gemessene Wachstumsdynamik hat also im Verlauf des 1. Quartals 2021 in der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes deutlich an Dynamik gewonnen. Ursache waren die Preise für Eigentumswohnungen, gefolgt von denen für Einfamilienhäuser. Das Eigentumssegment war es einmal mehr, das den Gesamtindex massiv nach oben zog. Anders bei den Mieten, geht die Schere zwischen Mieten und Kaufen erneut weiter auseinander. Die noch bis zum 3. Quartal 2020 zu beobachtende leichte Abschwächung der Preisdynamik im Eigentumssegment gegenüber den Neuvertragsmieten hat sich damit wieder umgekehrt. Eigentumswohnungen verteuerten sich mit einem Preisanstieg von 2,3 % gegenüber dem Vorquartal Q4/2020. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern stiegen die Preise um 2,0 %. Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q1/2020 lagen die Ein- und Zweifamilienhäuser dagegen mit 6,3 % deutlich vor den Eigentumswohnungen, die sich um 4,8 % verteuerten. Es zeigt sich, dass die Corona-Pandemie offenbar nachhaltig die Nachfrage nach Wohneigentum verstärkt hat, also auch Nachfrage vom Miet- ins Eigentumssegment umgelenkt hat. Ähnlich wie die fehlenden Möglichkeiten, Urlaub wie in Vor-Corona-Zeiten zu machen, zu einer Intensivierung von Haus- und Wohnungsmodernisierungen geführt hat, dürfte der Wert persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten in Verbindung mit ausreichendem Platz in der Wohnung gleichbedeutend mit dem anhaltend niedrigen Zinsniveau wirksam geworden sein. Die nunmehr zweieinhalbjährige Stagnationsphase bei den Neuvertragsmieten hält demgegenüber an. So sind diese im Vergleich der Quartale Q1/2021 zu Q4/2020 um 0,3 % und damit nur unmerklich gestiegen. Im Jahresvergleich mit dem 1. Quartal 2020 lag die Wachstumsrate der Angebotsmieten mit -0,3 % sogar im Minusbereich.

Im Quartalsbericht enthalten sind die Preisdaten für Eigentumswohnungen und die Angebotsmieten in den Kernstädten in 27 deutschen Ballungsräumen sowie deren umliegenden kreisfreien Städte und Landkreise einschließlich deren kreisangehörigen Städte über 25.000 Einwohner. Zeitreihen: jeweils Berichtsquartal zum Vorquartal und zum Vorjahresquartal. Zusätzlich enthalten sind die Listen der teuersten 50 deutschen Städte über 25.000 Einwohner bei ETW-Preisen und Angebotsmieten einschließlich der beobachteten Preisspannen. Eine Excel-Datenbank von 510 Städten über 25.000 Einwohner mit längeren Zeitreihen (5 und 10 Jahre) kann zum Preis von 295,- Euro zzgl. MwSt. direkt bei F+B bestellt werden: service@f-und-b.de.

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