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|BücherArchitektur und Städtebau

Architectural Guide London

Twentieth-Century Housing Projects

Architectural Guide London

Fachbuch

Autor: Tjerk Ruimschotel

Verlag: DOM Publishers

38,00 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
1. Auflage, 2021, 280 Seiten, Paperback

Inhalt

A city famous for its rapid growth and high cost of living, London is not a place one immediately associates with pioneering housing projects. Yet the British capital has a long history of social housing and plenty of innovative residential buildings: from Henry Darbishire s estates for the Peabody housing association to sustainable communities such as BedZED and contemporary council homes like the RIBA award-winning Dujardin Mews.


Divided by period rather than architectural style, this guide focuses on the developments in this field, beginning at the close of the nineteenth century and finishing at the present day. Twentieth-century buildings thus make up the bulk of the guide: garden suburbs, quintessentially English mock Tudor estates, and brutalist icons such as the Barbican and Robin Hood Gardens are all feature in these pages. As do lesser-known works, situated both in the heart of the metropolis and its outer suburbs.


Details of the location and nearest train station accompany the building descriptions for easy navigation, and maps give an overview for planning excursions. In addition, a comprehensive reading list provides inspiration for further investigation. Architectural Guide: London offers an alternative way to view the city s remarkable buildings many of which are hidden in plain sight.

Rezension

Architekturführer Sozialer Wohnungsbau in London

Ein Buch über Bauten ausschließlich des sozialen Wohnungsbaus: Wer jetzt ein Kabinett des Schreckens erwartet, wird sich beim Durchblättern des Bandes wundern. Und das liegt nicht nur daran, dass die Tradition des sozialen Wohnungsbaus in Großbritannien eine sehr lange ist. Sie beginnt schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts, aus welcher Zeit entgegen dem Untertitel des Bandes ebenfalls einige wegweisende Projekte den Einstieg in die historisch aufgebaute Darstellung bilden.
Tatsächlich folgen im weiteren Verlauf auch einige der erwarteten abschreckenden Beispiele, besonders aus den 1960er und 1970er Jahren. Aber das Gros der ausgewählten Sozialbauten ist doch von erstaunlich hoher architektonischer und auch städtebaulicher Qualität. Das trifft auch auf die Beispiele aus dem 21. Jahrhundert zu, mit denen der spannende und oft überraschende Architekturführer abschließt, was ihn nicht nur für Architekturliebhaber, sondern auch für Projektentwickler interessant macht. Der Band ist übrigens in englischer Sprache abgefasst, die besprochenen Gebäude sind alle in den beigegebenen Stadtplänen verortet.
Eine Erkenntnis aus der Lektüre: Sozialer Wohnungsbau muss nicht hässlich sein, wenn man sich an den richtigen Vorbildern orientiert.


Thomas Hilsheimer, Immobilien Zeitung 30, 29. Juli 2021, Seite 8

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