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Hahn Retail Real Estate Report 2021/2022

Report

Reihe: Hahn Retail Real Estate Reports

Anbieter: CBRE Group, Hahn Gruppe, EHI Retail Institute, bulwiengesa

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  • Erscheinungsweise: Jährlich
  • Berichtszeitraum: Jahre 2021, 2022
  • Erscheinungsdatum : 08.09.2021
  • Seiten : 79 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 4,86 MB

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Inhalt

Der HAHN Retail Real Estate Report 2021/2022 ist erneut in Kooperation mit der Hahn Gruppe, CBRE, bulwiengesa und dem EHI Retail Institute entstanden. Die Betrachtung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den privaten Konsum und die Entwicklung der einzelnen Food- und Non-Food-Einzelhandelsbranchen werden von bulwiengesa durchgeführt. CBRE beschäftigt sich mit dem Immobilien-Investmentmarkt, dem Verhalten der Investorengruppe und einer Betrachtung der Besucherfrequenzen im Handel während und nach Corona. Gemeinsam blicken CBRE, bulwiengesa und die Hahn Gruppe in einem Sonderkapitel auf den stetig an Bedeutung gewinnenden Aspekt der Nachhaltigkeit.

Einen weiteren wichtigen Teil des Reports bilden die im Sommer 2021 durchgeführten Hahn-Expertenbefragungen. Zusammen mit dem EHI Retail Institute wurden Expansionsverantwortliche des Einzelhandels zu ihren Erwartungen befragt. In einer zweiten Umfrage wurde bei Handelsimmobilieninvestoren und Finanzinstituten eine Markteinschätzung eingeholt.

Das gemeinsame Ziel der Verfasser dieses jährlich erscheinenden Reports ist es schließlich, einen möglichst umfassenden und aktuellen Markteinblick bereitzustellen.

Der deutsche Einzelhandel ist unterschiedlich gut durch diese Zeit gekommen. Unter dem Strich gab es 2020 sogar einen erfreulichen Umsatzzuwachs zu verzeichnen. Zu den Gewinnern zählte an erster Stelle der von den Lockdownphasen ausgenommene versorgungsrelevante Lebensmitteleinzelhandel, der zudem von einer gestiegenen Nachfrage der Konsumenten profitieren konnte. Im Non-Food-Sektor machte sich der Onlinehandel die zeitweise Angebotslücke des stationären Einzelhandels zunutze, die durch die angeordneten Ladenschließungen entstanden war. Doch gab es auch hier stationäre Gewinner, zum Beispiel die Bau- und Heimwerkermärkte, die ihre Umsätze steigern konnten.

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