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Immobilienmärkte in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland 2021/2022

Breite Spanne bei Mieten, Preisen und Renditen - Bürosegment stabil, anhaltender Aufwind am Wohnungsmarkt

Studie

Reihe: DZ Hyp Immobilienmärkte

Anbieter: DZ Hyp

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  • Erscheinungsdatum : 16.11.2021
  • Seiten : 72 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 5,76 MB

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Inhalt

Die Immobilienmärkte in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland folgen den bundesweiten Trends und werden entsprechend von den Folgen der Corona-Pandemie beeinflusst. Das zeigt sich insbesondere in den steigenden Kauf- und Mietpreisen am Wohnungsmarkt. Selbst in Frankfurt ziehen diese trotz des hohen Niveaus weiter an. Während die Kaufpreise im Jahresvergleich noch stärker zunehmen als 2019, hat sich der Mietanstieg verlangsamt. Im Einzelhandel hingegen sinken die Spitzenmieten unter anderem wegen des boomenden Online-Handels. Die Büromieten wiederum blieben 2021 trotz Homeoffice, flexibler Arbeit und zunehmender Digitalisierung stabil. Die betrachteten Standorte weisen insgesamt aber spürbare Unterschiede hinsichtlich ihrer jeweiligen Marktdynamik auf.

Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie der DZ HYP „Immobilienmärkte in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland 2021/2022". Gegenstand der Untersuchung sind die Segmente Einzelhandel, Büro und Wohnen an zehn Standorten, die die wirtschaftliche und demografische Bandbreite der drei Bundesländer repräsentieren. Dies sind die Oberzentren Gießen, Fulda, Kassel, Kaiserlautern, Trier und Saarbrücken sowie das Rhein-Main-Gebiet mit den Städten Frankfurt, Darmstadt, Mainz und Wiesbaden. Ralf Streckfuss, Leiter Immobilienzentrum Frankfurt bei der DZ HYP erläutert: „Die betrachteten Städte in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland unterscheiden sich hinsichtlich Größe, Dynamik, Bevölkerungswachstum, Charakter und wirtschaftlicher Entwicklung erheblich voneinander. Die Corona-Pandemie hat bisherige Tendenzen in den Segmenten Einzelhandel, Büro und Wohnen allerdings nahezu überall verstärkt. So profitieren Städte mit hoher Lebensqualität, relativ günstigen Wohnungsmärkten und guter Erreichbarkeit beispielsweise vom vermehrten Arbeiten zuhause. In einem Exkurs befasst sich unsere Studie deshalb ausführlich mit dem Homeoffice-Effekt am Beispiel des Rhein-Main-Gebiets."

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