Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Warenkorb

0 Artikel | 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

|ReportsStudien

Homeoffice nach fast zwei Jahren Pandemie

Ein Rück- und Ausblick über die Verbreitung und Struktur der räumlichen und zeitlichen Flexibilisierung von Arbeit in Deutschland, Europa und den USA

Studie

Autoren: Oliver Stettes , Christiane Flüter-Hoffmann

Reihe: IW-Reports

Anbieter: Institut der deutschen Wirtschaft Köln

0,00 € *
Download
  • Erscheinungsdatum : 19.01.2022
  • Seiten : 57 Seiten
  • Datei-Typ : PDF-Datei
  • Größe : 973,63 kB

Bitte beachten Sie auch unsere über den Footer abrufbaren Hinweise zu Zahlungsmethoden und etwaigen Lieferbeschränkungen.

Inhalt

Die hier vorliegende Studie zeigt einen Rück- und Ausblick über die Verbreitung und Struktur der räumlichen und zeitlichen Flexibilisierung von Arbeit in Deutschland, Europa und den USA.

Seit Jahrzehnten praktizieren zahlreiche Unternehmen in Europa und den USA eine räumliche und zeitliche Flexibilisierung von Arbeit, die durch digitale Technologien gestützt wird. Als Präventionsmaßnahme zum Infektionsschutz gewann das Arbeiten von zuhause in den letzten beiden Jahren eine ganz neue Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten im Homeoffice stieg sprunghaft an, aber auch die Zahl der Studien verschiedener Forschungsrichtungen, die sich mit den Rahmenbedingungen, mit den betrieblichen und politischen Implikationen und den Chancen und Risiken aus Betriebs- und Beschäftigtensicht auseinandersetzten.

Unternehmen und Beschäftigten müssen daher in einem Dialog die betrieblichen Notwendigkeiten und individuellen Belange ausbalancieren, um angemessene spezifische Lösungen über das Ob und Wie des Arbeitens von zuhause zu finden. Dabei gilt es zu prüfen, welche Rahmenbedingungen für Betriebe und Beschäftigte förderlich sind, um die Arbeitszufriedenheit und Gesundheit der Beschäftigten einerseits und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe mit einer hohen Produktivität und gut funktionierender Geschäftsprozesse andererseits in Einklang zu bringen. Der im Koalitionsvertrag vereinbarte Erörterungsanspruch birgt das Risiko, den effektiven und effizienten Aushandlungsprozess zwischen Unternehmen und Beschäftigten aus der Balance zu bringen.

In Netzwerken weiterempfehlen

Das könnte Sie auch interessieren:

Mehr anzeigen