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Immobilienmärkte und Immobilienbewertung

Immobilienmärkte und Immobilienbewertung

Lehrbuch

Herausgeber: Heinz Rehkugler, Hans-Hermann Francke, Marco Wölfle

Verlag: Franz Vahlen GmbH

59,00 € inkl. MwSt. *

lieferbar innerhalb ca. 2-4 Werktagen
3. Auflage, 2020, XXIV, 607 Seiten, gebunden

Inhalt

Das Lehrbuch umfasst 15 Beiträge von Fachautoren, die didaktisch miteinander verknüpft sind. Die Autoren sind angesehene Wissenschaftler und Praktiker der Immobilienwirtschaft, die meisten davon als Dozenten an der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) und am Center for Real Estate Studies (CRES) der Steinbeis Hochschule tätig.
Das Werk enthält Beiträge zur Entwicklung und Analyse von Immobilienprodukten und Immobilienmärkten sowie zur Bewertung von Immobilien und Immobiliengesellschaften. Die Beiträge stellen zentrale Stoffinhalte der immobilienwirtschaftlichen Ausbildung dar und reichen von der Analyse der dominanten Einflussfaktoren der Entwicklung von Immobilienmärkten, der Wirksamkeit von Mietpreisbegrenzungen, der soziodemografischen Entwicklung und ihrer Wirkung auf die Immobilienmärkte, des Entstehens von Immobilienpreisblasen und der Tauglichkeit von Immobilien als Altersvorsorge bis zur Diskussion um das angemessene Bewertungsverfahren für Immobilien und Immobiliengesellschaften.

Rezension

Immobilienmärkte und Immobilienbewertung

Immobilienmärkte und Wertermittlung


Kein reines Bewerterhandbuch ist der Sammelband von Hans-Hermann Francke und Heinz Rehkugler. In zwei Teile untergliedert, verknüpfen sie und weitere Autoren in insgesamt 14 Fachbeiträgen Fragen zur Wertermittlung von Immobilien und Immobilienunternehmen mit Grundlagen zur Entwicklung und Analyse von Immobilienprodukten und -märkten. Behandelt werden u.a. die Entstehung und Messung von Preisblasen bei Wohnimmobilien, der Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Immobilienmärkte sowie im Bewertungsteil die Funktion und der Nutzen von hedonischen Modellen und die Besonderheiten, die bei der Bewertung von Immobiliengesellschaften auftreten. Den Abschluss bildet eine kritische Auseinandersetzung mit den Vorteilen und Nachteilen des Fair-Value-Prinzips. (nik)


Immobilien Zeitung 3/2012, 19.1.2012

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